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Friedrich Merz bei Banken im Umbruch „Europa ist die Lösung für viele Probleme“

Der Blackrock-Chairman in Deutschland und Vorsitzende der Atlantik-Brücke fordert mehr Gestaltungswillen der Europäischen Union und mehr Kooperation von Deutschland und Frankreich, um die Staatengemeinschaft zu stärken.
„Kulturkampf um die Zukunft.“ Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
Friedrich Merz und Chefredakteur Sven Afhüppe

„Kulturkampf um die Zukunft.“

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

FrankfurtDie Sorge um Europa und das Verhältnis zu den USA treiben Friedrich Merz schon länger um. Nach der Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten und dem EU-Austrittsvotum der Briten sind seine Sorgenfalten allerdings noch tiefer geworden. Der frühere CDU-Finanzexperte ist heute Aufsichtsratschef der deutschen Tochter des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock und Vorsitzender Atlantik-Brücke. Er warnt vor einer dramatischen Zäsur im transatlantischen Verhältnis.

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