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Geldhaus Stellen-Streichungen bei der Commerzbank könnten noch größer ausfallen

Im Rahmen der aktuellen Strategie plant die Commerzbank bereits den Abbau von 9600 Stellen. Einem Medienbericht zufolge könnten noch weitere hinzukommen.
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Laut einem Medienbericht plant die Bank einen weiteren Stellenabbau. Quelle: Reuters
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Laut einem Medienbericht plant die Bank einen weiteren Stellenabbau.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Bei der Commerzbank könnte einem Bericht der „Börsen-Zeitung“ zufolge ein weiterer Stellenabbau anstehen. Es sei mit der Streichung von 1800 bis 2500 Arbeitsplätzen zu rechnen, schreibt das Blatt unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die finalen Entscheidungen würden erst auf dem Strategiedialog von Vorstand und Aufsichtsrat Ende September fallen.

Es zeichne sich ab, dass die Einsparungen vor allem die Zentrale betreffen würden. Konkret könnte es um Stabstellen gehen aus den eingestellten Aktivitäten wie dem Investmentbanking und der Schiffsfinanzierung oder dem Personalbereich. Die Commerzbank wollte sich dazu nicht äußern.

Mit dem Stellenabbau würde der Aderlass bei der Commerzbank weitergehen. Denn bereits im Rahmen der aktuellen Strategie, die im Herbst 2016 verkündet wurde und bis Ende nächsten Jahres ausgelegt ist, baut das Institut 9600 Vollzeitstellen ab.

Insidern zufolge stellt das Geldhaus auch sein Filialnetz auf den Prüfstand. Wie das Handelsblatt bereits vor mehreren Tagen berichtete, könnten nach aktuellen Planspielen von den derzeit 1000 Geschäftsstellen mindestens 100 bis 200 dichtgemacht werden, um Kosten zu sparen.

Mehr: Die Umbrüche bei der Commerzbank stehen exemplarisch für die gesamte Finanzbranche, meint Handelsblatt Redakteur Andreas Kröner. Banken müssen mit Sparern klar kommunizieren und eigenständig handeln.

  • rtr
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