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Geldpolitik der EZB Aufstand der Sparkassen gegen Draghi

Vor der EZB-Ratssitzung am Donnerstag bekommt Notenbankchef Draghi Gegenwind von Sparkassen und Landesbanken. Die Chefvolkswirte der Institute warnen in einem Positionspapier vor einer weiteren Lockerung der Geldpolitik.
Ausweitung von Anleihekäufen im Gespräch. Quelle: Reuters
Mario Draghi

Ausweitung von Anleihekäufen im Gespräch.

(Foto: Reuters)

Frankfurt/Berlin Die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe bauen schon mal vor. Zwei Tage vor der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) warnen sie die Notenbank vor „Aktionismus“. „Die EZB leistet mit übereilten geldpolitischen Maßnahmen einer Krisenstimmung und damit einem weiteren Vertrauensverlust im Euro-Raum Vorschub“, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier, das dem Handelsblatt vorliegt.

Auf der Ratssitzung am Donnerstag stellt die EZB ihre Geldpolitik auf den Prüfstand. Viele Investoren rechnen mit einer weiteren Lockerung. Grund ist die niedrige Inflation im Euro-Raum, die im Februar mit minus 0,2 Prozent deutlich unter dem EZB-Ziel von knapp zwei Prozent lag.

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