Georg Fahrenschon Den Sparkassen drohen schwere Zeiten

Der Präsident der Gruppe warnt vor Problemen, wenn einzelne Institute ins Wanken geraten sollten.
Der Sparkassenpräsident sieht die Digitalisierung als große Herausforderung. Quelle: Goetz Schleser/WirtschaftsWoche
Georg Fahrenschon

Der Sparkassenpräsident sieht die Digitalisierung als große Herausforderung.

(Foto: Goetz Schleser/WirtschaftsWoche)

Die deutschen Sparkassen sind als Gewinner aus der Finanzkrise hervorgegangen. Sie haben Kundeneinlagen und Kreditvolumen drastisch gesteigert. Trotz Minizinsen in der Euro-Zone konnten sie ihr Ergebnis bisher halten. 10,9 Milliarden Euro betrug das Betriebsergebnis vor Bewertung für 2014.

Doch jetzt stimmt Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon die Geldhäuser auf schwere Zeiten ein. „Aus heutiger Sicht ist im Jahr 2019 mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses von rund 2,3 Milliarden Euro zu rechnen. Das sind 20 Prozent weniger als 2014“, sagte Fahrenschon diese Woche vor Sparkassenvorständen. Die Rede liegt dem Handelsblatt vor.

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