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Gerettete Großbank Britische Regierung will Lloyds-Aktien loswerden

Die britische Großbank Lloyds war vor der Finanzkrise für ihre hohen Ausschüttungen bekannt. Dann musste sie durch den Staat gerettet werden. Die britische Regierung will nun nach und nach ihre Anteile wieder loswerden.
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Das Institut war in der Finanzkrise vom Staat aufgefangen worden. Quelle: dpa
Großbank Lloyds

Das Institut war in der Finanzkrise vom Staat aufgefangen worden.

(Foto: dpa)

Helsinki/London Die britische Regierung will sich innerhalb eines Jahres von ihren restlichen Anteilen an der Großbank Lloyds trennen. Das sagte Finanzminister George Osborne am Montag in Helsinki zu Journalisten. Das Land wolle nicht mehr in der Bankenbranche mitmischen. Bei der in der Finanzkrise ebenfalls geretteten Royal Bank of Scotland werde sich der Rückzug allerdings etwas länger hinziehen.

Die Beteiligung an Lloyds ist nach Angaben der Bank gerade unter 13 Prozent gefallen. Nach der 20,5 Milliarden Pfund (28 Milliarden Euro) schweren Rettung vor sieben Jahren hatte der Staat zunächst 43 Prozent der Aktien gehalten. Seit September 2013 wird dieses Paket schrittweise reduziert.

Finance Briefing
  • rtr
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