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Geschäft mit Cyberversicherungen Zwischen Panik und Euphorie

Nach dem weltweit bisher größten Hackerangriff wittern Versicherer ein großes Geschäft. Doch zugleich fürchten sie die Risiken. Regierung und Bundesbank wollen helfen. Denn gerade in Deutschland besteht Nachholbedarf.
Update: 16.05.2017 - 14:31 Uhr
Die Zahl der Angriffe häufen sich – und für Unternehmen kann es teuer werden. Quelle: dpa
Beleuchtete Computertastatur

Die Zahl der Angriffe häufen sich – und für Unternehmen kann es teuer werden.

(Foto: dpa)

Frankfurt „Nein, tut mir leid“, sagt die Frau vom Telefónica-Kundenservice mit professioneller Freundlichkeit, „leider kann ich gerade nicht in Ihren Vertrag schauen – wir haben hier eine Störung am Computer.“ Das Wort Störung ist indes eine feine Untertreibung. Der spanische Telefonanbieter gehörte ebenso wie der Autohersteller Renault oder britische Krankenhäuser zu den Opfern des bisher weltweit größten Hackerangriffs auf Computersysteme von Konzernen, Behörden und Privatleuten – der schätzungsweise mindestens 200.000 Computer in fast 150 Ländern lahmlegte.

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