Gesundheits-Apps Big Brother joggt mit

Wer sich per Smartphone-App überwachen lässt, soll beim Versicherer Generali weniger bezahlen. In der Regierung wird vor einer „Entsolidarisierung in der Gesellschaft“ gewarnt. Die Verbraucher stecken in einem Dilemma.
Die Politik steigt in die Debatte um neue Gesundheits-App ein. Quelle: ap
Läufer in der Stadt

Die Politik steigt in die Debatte um neue Gesundheits-App ein.

(Foto: ap)

München, Berlin, FrankfurtSie ist noch nicht mal auf dem Markt, und hat doch bereits einen großen Wirbel ausgelöst: Die von dem Versicherer Generali angekündigte Gesundheits-App namens Vitality. Dem Programm liege die Idee zugrunde, gesundheitsbewusstes Verhalten zu belohnen, erklärt eine Unternehmenssprecherin die Pläne. „Wer das Programm nutzt, möchte seinen Gesundheitszustand verbessern und kann sich durch Boni und Vergünstigungen selbst motivieren.“ Der Versicherungskonzern geht davon aus, dass ein Fünftel der Bevölkerung Interesse an derartigen Produkten hat und dass dieser Anteil stetig wächst.

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