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Geldverdienen ist in der Zinsflaute nicht einfach für Banken und Sparkassen. Deswegen langen einige bei Gebühren für Girokonten kräftig hin. Für die Stiftung Warentest haben die Preiserhöhungen teilweise absurde Züge.

Kommentare

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  • Das ewige Gejammere um Bankgebühren hab ich echt Leid. Gibt es keine wichtigeren Dinge? Was sind hier die paar Euro? Zudem sind die Gebühren im Internet nachlesbar, bei jedem Kontoabschluss werden sie aufgelistet, bei Änderungen sind die Kunden gem. Gesetz zu informieren. Mehr Transparenz gibt's nirgends.
    Zudem sind die Kontokosten in Deutschland im internationalen Vergleich sehr günstig.
    Bitte widmen Sie sich wichtigeren Themen.

  • Fast jeder "greift doch ab", was er kriegen kann.

    Vielleicht aufgrund der zwar falschen, gleichwohl von "interessierter Seite" immer aufs Neue befeuerten Befürchtung heraus, dass es bald nichts mehr geben könnte.

    Das Problem ist vielmehr ein fehlender (funktionierender!) Ausgleich der Interessen (in diesem Falle: zwischen denen der Banken und denen ihrer Kunden).

Mehr zu: Girokonten-Vergleich - Kreativer Gebührendschungel der Banken