Griechenlands Banken Nach der Krise ist vor der Krise

Die Krisensymptome nehmen besorgniserregend zu: Sparer ziehen Geld bei den griechischen Banken ab, zugleich steigt die Zahl fauler Kredite. Banker sehen einen Zusammenhang mit den festgefahrenen Gläubigerverhandlungen.
45 Prozent der ausgereichten Darlehen in Griechenland gelten als notleidend. Quelle: Getty Images; Per-Anders Pettersson
Zeus-Tempel in Athen

45 Prozent der ausgereichten Darlehen in Griechenland gelten als notleidend.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

AthenSeit Monaten ringt Griechenland mit seinen Geldgebern um den Abschluss der laufenden Reformprüfung und die Freigabe weiterer Hilfskredite. Auch nach dem Treffen der Euro-Finanzminister vom Montag zeichnet sich keine rasche Einigung bei den Verhandlungen ab. Die Hängepartie wirft die Banken bei der Rückkehr zur Profitabilität zurück.

Das zeigt eine ganze Reihe von Krisensymptomen: Die Bereinigung der Kreditbücher stockt. Zugleich schwinden die Einlagen. Das könnte weitere Kapitalerhöhungen erfordern – womöglich mit Haftung von Aktionären und Gläubigern.

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