Griechische Banken Geldhäuser im Sturm von Syriza

Griechenlands Banken sind seit dem Wahlsieg von Syriza unter Druck. Die Kurse schmieren ab, die Kunden werden unruhig. Alles hängt an Alexis Tsipras: Anfang März könnte gar ein Zusammenbruch des Bankensystems drohen.
Griechenlands Großbanken haben seit dem Wahlsieg von Syriza mehr als elf Milliarden ihres Börsenwerts verloren. Quelle: Reuters
Filiale der National Bank of Greece in Athen

Griechenlands Großbanken haben seit dem Wahlsieg von Syriza mehr als elf Milliarden ihres Börsenwerts verloren.

(Foto: Reuters)

AthenAktionäre ergreifen die Flucht, Sparer ziehen ihre Einlagen ab: Griechenlands Banken geraten in schwere Turbulenzen. Der Wahlsieg des radikal-linken Premiers Alexis Tsipras und sein Konfrontationskurs gegenüber den internationalen Gläubigern versetzen viele Bankkunden in Unruhe. Unter den Anlegern geht die Furcht vor einer Verstaatlichung der Geldinstitute um.

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