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Großbritannien Ex-UBS-Angestellte in London wegen Insiderhandel verurteilt

Wegen der Weitervergabe von Insiderinformationen sind zwei ehemalige UBS-Angestellte in London für schuldig erklärt worden. Ihnen drohen bis zu sieben Jahre Haft.
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In dem aktuellen Fall geht es um Insidergeschäfte in den Jahren 2013 und 2014. Quelle: Reuters
Schriftzung der UBS in London

In dem aktuellen Fall geht es um Insidergeschäfte in den Jahren 2013 und 2014.

(Foto: Reuters)

LondonEiner ehemaligen UBS-Angestellten droht in Großbritannien nach einer Verurteilung wegen Weitergabe von Insiderinformationen eine Gefängnisstrafe. Eine Jury am Southwark Crown Court in London befand am Dienstag die Angestellte, die als Compliance Officer bei der Schweizer Großbank gearbeitet hatte, wegen Insidergeschäften in drei Fällen im Zeitraum Juni 2013 bis Juni 2014 für schuldig. Zusammen mit ihr wurde auch ihre Freundin, eine Tageshändlerin, verurteilt. Den beiden Frauen drohen für die Vergehen bis zu sieben Jahre Haft.

Mehr: Eine unglückliche Bemerkung bringt einen UBS-Ökonomen in Bedrängnis. Jetzt fordern staatliche Medien Konsequenzen.

  • rtr
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