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HSBC-KundenDiese Prominenten haben ein Konto in der Schweiz

Waffendealer, Handlanger von Diktatoren, mutmaßliche Händler von Blutdiamanten – die geleakte Liste der Kunden der Schweizer HSBC-Bank ist lang. Unter den Namen finden sich Prominente – auch ein bekannter Schmusesänger.

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    17 Kommentare zu "HSBC-Kunden: Diese Prominenten haben ein Konto in der Schweiz"

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    • Die Welt könnte doch so einfach sein. Grundsätzlich kann jede/r mit seinem Geld machen, was er will, nachdem sie/er seine Steuern bezahlt hat. Ob das 5.000 € sind oder 5.000.000 € ist gleich.

      Schritt 1: Die Banken der Schweiz werden aufgefordert, die Daten und die Anlagesummen aller Deutschen Staatsbürger exakt an den deutschen Fiskus weiter zu geben.
      Schritt 2: Jährlich wird personenbezogen die anfallende Ertragssteuer abgeführt.
      Schritt 3: Niederlassungen von Banken, die nicht kooperieren, werden in Deutschland geschlossen.
      Schritt 4: Banken, die nicht kooperieren, werden als kriminelle Vereinigung behandelt.
      Schritt 5: Mitarbeiter der Banken, die nicht kooperieren, werden weltweit zur Fahndung wegen Unterstützung von Steuerhinterziehung ausgeschrieben.

      Wie wäre es mit einem Volksreferendum zu diesen Punkten? Ich rechne mir gute Chancen aus.

    • Was ist denn sicherer?

      Ein Konto in einem Land das aufwerten oder ein Konto in einem Land das abwerten muss?

      Nachdem in Deutschland nach Vorgabe der EZB es keine Zinsen mehr gibt und gleichzeitig von dort die Inflation angeschoben wird, ist doch ganz offensichtlich kein Land, in dem Sparer ihr Geld aufheben können.

    • Es ist völlig legal, in der Schweiz oder sonstwo auf der Welt ein Konto zu haben. Was sollen also solche Artikel. HB ist ein Schundblatt.

    • Ichfinde diese Üerschrift eine Provoktion, weil sie suggeriert, dass diese MenschenSteuerhinterzieher sind. Vermutlich sind sie es, aber bis dato ist nichts bewiesen oder öffentlich gemacht.

    • @Neumann
      Was ist das, die Reichen-Hetze? Den Bogen zu den unsäglichen Griechen ist doch sehr gewagt. Die Griechen - Reichen-Hetze ist einfach nur, dass ich meine Kohle zurück haben will.
      "um Reichen-Hetze zu betreiben und die Hemmschwelle senken lässt"

    • @Teito Klein Ich weiß gar nicht,ob Sie´s wußten,aber Apple hat 2012 pro Stunde eine Millionen Dollar an Steuern hinterzogen.Und damit waren sie nicht die Einzigen.

    • @"Neuer Neumann" getroffene Hunde bellen,oder wie nennt man das treffender? Ihr Kommentar ist schon dreist.Und die Reichen werden nicht enteignet,sondern werden immer reicher.Enteignet werden ganz andere Schichten.

    • Für viele Grossverdiener gehört die Schweiz mit ihrer Mithilfe zur Steuerhinterziehung einfach in die Kategorie:"Die Freiheit nehm´ ich mir!"

    • Die Handelsblatt-Redaktion versucht auf Biegen und Brechen dieses Thema ganz oben anzusiedeln, noch vor der Ukraine-Krise (die Krieg in Europa bedeuten würde, mit Weltkrieg-Potential) und der neu aufflammenden Euro-Krise rund um die Forderungen Griechenlands (die ein Zerbrechen der Euro-Zone bedeuten würde, mit Weltwirtschsftskrisen-Potential).

      Warum? Ganz einfach, weil sich das Thema wieder hervorragend eignet, um Reichen-Hetze zu betreiben und die Hemmschwelle senken lässt, Tsipras-Forderungen auf ganz Europa und möglichst auch auf Deutschland auszudehnen nach dem Motto: alle Reiche sind Kriminelle - nehmt Euch von ihnen, was Euch zusteht. –

      Dass dann die "Reichen" schnell mal nicht die großen Prominenten sind, sondern ganz normale Normalverdiener in Deutschland, das wird verschwiegen. Dass diese durch die Geldpolitik ohnedies fortwährend schleichend enteignet werden, erwähnt man besser nicht.
      Dabei wäre das das Thema einer Wirtschaftszeitung....!

      Aber vielleicht ist das Handelsblatt ja gar keine Wirtschaftszeitung mehr, sondern nennt sich nur so?

    • "Erst auf Druck aus den USA..." ;-)))))
      Siehe dazu unten:
      "Don´t mess with Delaware!"

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