Hypo Alpe Adria in Österreich Vorstoß gegen das Banken-Idyll

Die EU-Kommission prüft ein Verfahren gegen die Alpenrepublik wegen des Schuldenschnitts der Heta. Dabei zählen deutsche Banken zu den größten Gläubigern der Bad Bank. Insgesamt stehen zehn Milliarden Euro auf der Kippe.
Der Gurker Dom, Kärnten. Photographie um 1999. Quelle: picture-alliance
Der Dom zu Gurk in Kärnten

Dem österreichischen Bundesland droht die Pleite.

(Foto: picture-alliance)

FrankfurtDer Republik Österreich droht wegen des Zahlungsstopps der Bad Bank der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria nun auch noch Ärger aus Brüssel. „Die EU-Kommission prüft, ob es Ansatzpunkte für ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich gibt“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Michael Kemmer, dem Handelsblatt. Bei einem Vertragsverletzungsverfahren wird geprüft, ob Gesetze eines EU-Mitglieds gegen EU-Recht verstoßen.

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