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Hypo Alpe Adria Schadensbegrenzung auf bayerisch

Österreich und Bayern einigen sich im Streit um die frühere Tochter Hypo Alpe Adria auf eine Kaution. Bayerns Finanzminister Markus Söder spricht von einer seriösen Lösung. Zukünftige Auswirkungen bleiben aber vage.
BayernLB-Chef Riegler (v. r. n. l.), Bayerns Finanzminister Söder, Verhandlungsführer Weidenbusch und Bayerns Sparkassenchef Netzer. Quelle: dpa
Deal mit Österreich

BayernLB-Chef Riegler (v. r. n. l.), Bayerns Finanzminister Söder, Verhandlungsführer Weidenbusch und Bayerns Sparkassenchef Netzer.

(Foto: dpa)

München, Frankfurt Es ist eine Überraschung: Nach wochenlangen Geheimverhandlungen haben sich Österreich und Bayern auf einen Generalvergleich geeinigt. Sie legen damit ihren erbitterten Milliardenstreit über das Erbe der Skandalbank Hypo Alpe Adria bei. Den Deal haben die Politiker eingefädelt, die beiden betroffenen Banken, die BayernLB und ihre frühere österreichische Tochter, saßen nicht mit am Verhandlungstisch.

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