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Hypothekenstreit RBS einigt sich mit US-Behörden auf Milliarden-Zahlung

Mit der Zahlung von 4,9 Milliarden Dollar will das Geldhaus einen Streit um den Verkauf toxischer Wertpapiere vor der Finanzkrise beenden.
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Die Einigung zwischen der Bank und den US-Behörden ist vorläufig. Weitere Details müssen noch ausgehandelt werden. Quelle: Reuters
Royal Bank of Scotland

Die Einigung zwischen der Bank und den US-Behörden ist vorläufig. Weitere Details müssen noch ausgehandelt werden.

(Foto: Reuters)

New YorkDie Royal Bank of Scotland (RBS) hat eine vorläufige Einigung mit US-Behörden im Hypothekenstreit erzielt. Demnach zahlt das Geldhaus im Zusammenhang mit dem Verkauf toxischer Wertpapiere vor Ausbruch der Finanzkrise 2008 eine Strafe in Höhe von 4,9 Milliarden Dollar.

RBS kann den Großteil des Betrags aus Rückstellungen begleichen. Dennoch wird der Deal den Gewinn im zweiten Quartal um 1,4 Milliarden Dollar schmälern, teilte die Bank mit. Analysten hatten mit einer höheren Strafe gerechnet.

Die Deutsche Bank musste insgesamt 7,2 Milliarden Dollar in Form von Geldbußen und Kundenentschädigungen zahlen. Erst im März stimmte Barclays einer Zahlung von zwei Milliarden Dollar zu, um eine entsprechende Untersuchung in den USA zum Abschluss zu bringen.

Da es sich im Falle der RBS um eine vorläufige Einigung handelt, müssen weitere Details noch ausgehandelt werden. Die US-Staatsanwaltschaft für den Bezirk Massachusetts bestätigte die Vereinbarung.

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  • Bloomberg
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