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Wer eine Überweisung mit Kontonummer und Bankleitzahl durchführen möchte, muss schnell sein. Ab der kommenden Woche greift das flächendeckende IBAN-System. Doch das Verfahren kann man geschickt umgehen.

Kommentare

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  • VIele Kritiker und Spotter übersehen bei der IBAN einen wichtigen Punkt: Die Prüfziffern am Anfang der IBAN sind ein wertvolles Sicherheitsmerkmal.

    Wer bislang bei einer Kontonummer einen Zahlendreher auf dem Beleg oder ins Eingabefeld eintrug oder einfach unleserlich schrieb, musste möglicherweise anschließend den Betrag aufwendig vom falschen Empfänger zurück holen. Die IBAN-Prüfziffern hinter dem Länderkennzeichen hingegen lassen einen Fehler im Kontonummern- oder BLZ-Teil der IBAN sofort erkennen, sodass die Zahlung gar nicht erst ausgelöst wird und man sich viel Ärger erspart.

  • @ Pia Paff

    "In der Tagespraxis ist die Handhabung über IBAN einfacher u. schneller!! "


    Eindeutig: Jein ( -> ;-) )

    Für Auslandsüberweisungen - mit evtl. unbekannter Kontonummer- Bankleitzahlsystematik - ist SEPA auf jeden fall besser und einfacher.

    Für Inlandsüberweisungen ist SEPA, obwohl nur die IBAN vonnöten ist, ist das Kantonummer/Bankleitzahl-System auf jeden Fall schneller und besser.

    Da ich nur sehr selten ins Ausland überweise, ist für mich SEPA eine absolute Erschwernis

  • der heutige Stand der Dinge: 85 % der Software ist purer Schrott, 10 % kann man gebrauchen, 5 % ist genial.
    Mit einem 11-stelligen Kontocode könnte man jedem Erdenbewohner 1.000 Konten zweifelfrei zuordnen. (bei SEPA geht es aber nur um Europa). Für internationale Zahlungen braucht es dann noch den BIC. Wer immer den 22-stelligen IBAN verbrochen hat, ist genau die gleiche "0" wie sie überreichlich im IBAN vorkommen. Eine unglaubliche Fehlleistung, die einfach fassungslos macht!!!
    [...]

    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Die Systematik des IBAN-Systems ist problemlos. Abgesehen von der den ersten vier Stellen, die sich aus DE und zwei festgelegten Ziffern ergeben, bleibt alles beim alten: der BLZ und der Kontonummer. Geht nach ein paar Überweisungsfällen in Routine über.

  • Man gewöhnt sich an alles.

    „Warum überhaupt mit dem Trend gehen? Warum einfach, wenn es auch schwer geht? Jegliche Rechnungen können schließlich auch konsequent bar bezahlt werden.“: Wirklich? Was sagt denn das Finanzamt dazu? Und die Sozialversicherungsbehörden?

    Das allererste Geld in der Lehre hab‘ ich übrigens tatsächlich in einer Brötchentüte erhalten (dreihundertsippzich Mark; hab‘ Konditor gelernt, aber Chef war großzügig und zahlte Bäckertarif…). Dazu die Aufforderung, mir ein Girokonto zuzulegen.

  • Habe vor einem Jahr über IBAN geschimpf. Muss mich korrigieren. In der Tagespraxis ist die Handhabung über IBAN einfacher u. schneller!! Ich finds positiv.

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