Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Insiderbericht zum Bankensektor US-Banken drohen Großkunden mit Strafzinsen

Während deutsche Banken ihre Negativzinsen bereits als Strafzinsen auf Großkunden abwälzen, galt dies für US-Institute lange Zeit als rote Linie. Einem Insider zufolge werde diese nun überschritten – und zwar sehr bald.
Kommentieren
Zentrale der US-Bank JP Morgan: US-Großbanken denken über die Erhebung von Strafzinsen nach. Quelle: AFP

Zentrale der US-Bank JP Morgan: US-Großbanken denken über die Erhebung von Strafzinsen nach.

(Foto: AFP)

New YorkIn Deutschland wälzen Banken die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) bereits auf Großkunden ab - laut einem Zeitungsbericht erwägen nun auch US-Institute Strafgebühren. Konzerne und Hedgefonds, die Bankkonten als Parkplatz für überschüssiges Geld nutzen, sollen zur Kasse gebeten werden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

Zwar erhebt die US-Notenbank Fed - anders als die EZB - keine negativen Zinsen auf Guthaben von Geschäftsbanken, doch die US-Institute sind wegen der verschärften Regulierung mit höheren Kosten konfrontiert.

Zudem macht sich die EZB-Politik dem Zeitungsbericht nach auch in Amerika bemerkbar: Bei Euro-Einlagen sollen einzelne Banken die Negativzinsen über höhere Gebühren bereits an Großkunden weiterreichen.

Werden Strafzinsen bald zur Normalität?

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Insiderbericht zum Bankensektor: US-Banken drohen Großkunden mit Strafzinsen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.