Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Intesa Italienische Bank verwirft Fusionspläne mit Generali

Das italienische Geldinstitut hat den Zusammenschluss mit Generali abgesagt. Es werde am Geschäftsplan 2014-2017 festgehalten, um auf diese Weise Nutzen für die Investoren „organisch“ zu generieren, teilt Intesa mit.
Kommentieren
Aus dem Generali-Umfeld hieß es zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen. Quelle: AFP
Intesa Sanpaolo

Aus dem Generali-Umfeld hieß es zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen.

(Foto: AFP)

MailandItaliens größte Filialbank Intesa Sanpaolo lässt Pläne für einen Zusammenschluss mit dem Versicherer Generali fallen. Ein solcher Weg schaffe keinen zusätzlichen Wert für die eigenen Aktionäre, teilte das Geldhaus am Freitagabend mit. Es werde am Geschäftsplan 2014-2017 festgehalten, um auf diese Weise Nutzen für die Investoren „organisch“ zu generieren. Die Bank, die bereits im Versicherungsgeschäft aktiv ist, hatte bestätigt, einen Zusammenschluss zu prüfen.

Aus dem Umfeld der größten italienischen Assekuranz hieß es zuletzt, Intesa könne sich zurückziehen. Weder die Münchner Allianz noch die französische Axa hätten großes Interesse, Intesa zur Seite zu stehen und Teile von Generali zu übernehmen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Intesa: Italienische Bank verwirft Fusionspläne mit Generali"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.