Investitionen Schweizer Investoren kaufen für 2,7 Milliarden Franken Korea-Bonds

Immer mehr Schweizer investieren in koreanische Geschäfte. Vor allem die Entspannung auf der koreanischen Halbinsel sorgt für verbesserte Stimmung.
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Peter Chang, Leiter globale Kapitalmärkte Korea bei der UBS Bank, sieht die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea als förderlich für Investitionen in Korea-Bonds. Quelle: dpa
Bessere Stimmung

Peter Chang, Leiter globale Kapitalmärkte Korea bei der UBS Bank, sieht die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea als förderlich für Investitionen in Korea-Bonds.

(Foto: dpa)

Koreanische Unternehmen finden begierige Käufer für ihre Franken-Anleihen. Der Anteil ihrer Offshore-Bondemissionen in Schweizer Franken ist auf mehr als 10 Prozent gestiegen. Entsprechende Platzierungen haben sich laut den von Bloomberg zusammengetragenen Daten dieses Jahr mehr als verfünffacht auf 2,7 Milliarden Franken (2,39 Milliarden Euro).

Schweizer Investoren sind besonders sensibel für die Nordkorea-Problematik, und die nachlassenden Spannungen auf der Halbinsel, zusammen mit einem Währungs-Swap-Abkommen, haben die Stimmung verbessert, sagte Peter Chang, Leiter globale Kapitalmärkte Korea bei der UBS, der größten Schweizer Bank.

  • Bloomberg
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