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Investmentbank UBS strebt Wachstum in Fusions- und IPO-Beratung an

Mit der Maßnahme könnten die Erträge der UBS in den kommenden Jahren um mehrere hundert Millionen Schweizer Franken steigen.
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UBS: Bank strebt Wachstum in Fusions- und IPO-Beratung an Quelle: Reuters
UBS

Der Plan der Investmentbank werde vom Aufsichtsrat im Rahmen seiner regelmäßigen Überprüfung beurteilt, hieß es

(Foto: Reuters)

Die UBS Group AG plant unterrichteten Kreisen zufolge in den kommenden Jahren, sich auf den Ausbau des Fusions-und IPO-Beratungsgeschäfts zu konzentrieren, um den in der Branche verspürten Gegenwind im Handel auszugleichen.

Quer durch die Investmentbank könnten die Erträge in den nächsten drei bis vier Jahren um mehrere hundert Millionen Schweizer Franken pro Jahr steigen, während die Kosten in Schach gehalten werden, sagte eine der informierten Personen, die um Anonymität baten, da die Diskussionen vertraulich seien. Die Wertpapiersparte kam im vergangenen Jahr auf Gesamterträge von 7,7 Milliarden Franken, was dem Niveau von 2016 entsprach, aber unter den 8,8 Milliarden Franken lag, die 2015 erzielt wurden.

Im Aktienhandel strebt die Bank Marktanteilsgewinne an, da einige europäische Konkurrenten sich zurückziehen, während die niedrige Volatilität und erhöhte regulatorische Anforderungen die Margen in der Branche belasten, sagten die Personen.

Der Plan der Investmentbank werde vom Aufsichtsrat im Rahmen seiner regelmäßigen Überprüfung beurteilt, hieß es. Die breitere strategische Ausrichtung der größten Schweizer Bank dürfte unverändert bleiben und die Allokation risikogewichteter Aktiva in der Wertpapiersparte – die Mittel, die sie einsetzen kann – werde sich kaum ändern, sagten die informierten Personen.

Die Bank überprüfe all ihre Geschäftseinheiten mit dem Verwaltungsrat auf jährlicher Basis, sagte ein Sprecher der Bank per E-Mail.

Der Bereich Corporate-Client-Solutions oder CCS, der bei M&A-Transaktionen berät, wird als entscheidend angesehen, um wohlhabende Kunden der Privatbank zu bedienen, sagten die Personen. Dennoch könnte die Einführung neuer Kapitalanforderungen im Dezember sowie andere aufsichtsrechtliche Entwicklungen zu Anpassungen bei Handelsaktivitäten führen, die die Bank auf fortlaufender Basis neu beurteilt, sagten die Personen.

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