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Investmentbanking der Deutschen Bank Sie haben ihr Ziel verfehlt

Weltspitze – das war der hehre Wunsch der Deutschen Bank im Investmentbanking. Doch die Einnahmen brechen ein, der Abstand zu den Platzhirschen der Wall Street wird größer. Und der Umbau ist längst nicht abgeschlossen.
Das Investmentbanking des größten deutschen Geldhauses leidet stärker als bei der Konkurrenz. Quelle: dpa
Deutsche-Bank-Zentrale in Frankfurt

Das Investmentbanking des größten deutschen Geldhauses leidet stärker als bei der Konkurrenz.

(Foto: dpa)

Frankfurt Anshu Jain, der ehemalige Chef der Deutschen Bank, hat eine klare Weltsicht, wenn es um die Zukunft der Finanzbranche geht. Jain ist sich sicher, dass eine Handvoll großer Geldhäuser die globale Finanzszene beherrschen wird – und natürlich sollte die Deutsche Bank Teil des exklusiven Klubs sein. Um dieses Ziel zu erreichen, wollten die Frankfurter auch im klassischen Investmentbanking, der Beratung von Übernahmen, Aktien- und Anleiheplatzierungen ganz vorne in der ersten Liga mitspielen und die Platzhirsche von der Wall Street wie Goldman Sachs oder JP Morgan attackieren.

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