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Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

In der Bank selbst ist die Nervosität vor den Quartalsergebnissen am 26. April beinahe mit Händen zu greifen.

(Foto: dpa)

John Cryan in der Kritik Großaktionäre sind mit Deutsche-Bank-Management unzufrieden

Selten war ein Quartal so wichtig für die Deutsche Bank wie das laufende. Der erhoffte Befreiungsschlag wird aber wohl nicht gelingen.

FrankfurtDie Worte klingen hoffnungsfroh: „Wir bekräftigen unser Ziel, für das Jahr 2018 wieder einen Nettogewinn und eine wettbewerbsfähige Ausschüttung zu erreichen.“ So versucht Vorstandschef John Cryan, die leidgeprüften Aktionäre der Deutschen Bank aufzumuntern. Inzwischen habe das Management „die Grundlage dafür geschaffen, das Potenzial unserer Bank wieder auszuschöpfen“, heißt es im Geschäftsbericht des Geldhauses, den die Frankfurter am vergangenen Freitag veröffentlicht haben.

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