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Juristische Prüfung „Financial Times“ sieht Wirecard-Vorwurf der Kursmanipulation entkräftet

Finanzdienstleister Wirecard hat die FT mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Eine Anwaltskanzlei hat diese für die Zeitung geprüft – und nichts gefunden.
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Die Financial Times steht zu ihrer Berichterstattung über das Finanzunternehmen. Quelle: dpa
Wirecard

Die Financial Times steht zu ihrer Berichterstattung über das Finanzunternehmen.

(Foto: dpa)

Berlin Im Konflikt um die Berichterstattung über den deutschen Zahlungsdienstleister Wirecard sieht sich die „Financial Times“ durch eine Untersuchung von Juristen bestätigt. Die Ermittlungen der von der „FT“ beauftragten Anwaltskanzlei RPC hätten keine Hinweise darauf erbracht, dass es - wie von Wirecard der Zeitung vorgeworfen - Absprachen zwischen Reportern und Spekulanten gegeben habe. Chefredakteur Lionel Barber zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden und erklärte, die Zeitung stehe zu ihrer Berichterstattung.

Eine Reihe kritischer Berichte der „FT“ hatte die Wirecard-Aktie seit Jahresbeginn immer wieder abstürzen lassen. Das Unternehmen und die deutsche Finanzaufsicht Bafin hegen den Verdacht, dass sich sogenannte Leerverkäufer das zunutze gemacht haben. Sie setzen auf fallende Kurse.

Mehr: Ein inkriminierender Tonmitschnitt heizt den Streit zwischen Wirecard und der „Financial Times“ weiter an. Es geht um den Vorwurf der Marktmanipulation.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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