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Kapitalerhöhung Unicredit bleibt wohl auf Aktien sitzen

UniCredit braucht frisches Geld und will dieses über eine Kapitalerhöhung einnehmen. Doch anscheinend bleibt die italienische Großbank auf fünf bis zehn Prozent ihrer Aktien sitzen - trotz massiver Rabatte.
2 Kommentare

Mailand Die größte italienische Bank UniCredit bleibt bei ihrer Milliarden-Kapitalerhöhung wohl auf fünf bis zehn Prozent der neuen Aktien sitzen. Die federführenden Banken erwarteten bei der Kapitalerhöhung eine Annahmequote von 90 bis 95 Prozent, erfuhr Reuters am Freitag aus dem Bankenkonsortium. Die Aktie lag zeitweise drei Prozent im Plus.

Unicredit hat schwer mit der Kapitalerhöhung zu kämpfen. Die Muttergesellschaft der HypoVereinsbank und der Bank Austria musste Interessenten mit massiven Rabatten locken. UniCredit braucht das Geld, um eine kürzlich von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde ausgemachte Lücke von acht Milliarden Euro Eigenkapital zu stopfen.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Kapitalerhöhung: Unicredit bleibt wohl auf Aktien sitzen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Hallo Handelsblatt,

    Ihr habt bei der Reutersmeldung (http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE80C03D20120113), die Ihr abgekupfert hat, das "nur" vergessen ... Selektive Wahrnehmung?

    fjufg

  • somit bleibt aber nicht die Unicredit, sondern die abwickelnden Banken auf den Aktien sitzen. Diese garantieren nämlich die Abnahme.

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