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Kfz-Versicherungen EU genehmigt Joint Venture von Allianz und VW-Bank

Der Weg für ein Joint Venture zwischen Allianz und Volkswagen Financial Services ist geebnet. Die EU-Kommission gab am Freitag ihr Einverständnis. Das Gemeinschaftsunternehmen spezialisiert sich auf Kfz-Versicherungen.
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Die Allianz darf ein Joint Venture mit VW Financial Services eingehen. Dem hat die EU-Kommission zugestimmt. Quelle: dpa

Die Allianz darf ein Joint Venture mit VW Financial Services eingehen. Dem hat die EU-Kommission zugestimmt.

(Foto: dpa)

Brüssel Die EU-Kommission hat keine Bedenken gegen das Gemeinschaftsunternehmen von Allianz und Volkswagen Financial Services für Kfz-Versicherungen. Das Joint Venture werde genehmigt, da es den Wettbewerb am Markt für Auto-Versicherungen nicht beeinträchtige, erklärte die EU-Behörde am Freitag in Brüssel.

Deutschlands größte Versicherung will mit Hilfe von Volkswagen mehr Geschäft mit Autoversicherungen machen. Die „Volkswagen Autoversicherung AG“ soll ab April Kfz-Versicherungen für Kunden der Marken des Volkswagen-Konzerns anbieten. An dem Joint Venture soll die Allianz 51 Prozent der Stimmrechte, aber nur 49 Prozent der Anteile halten. Ziel ist es, binnen fünf Jahren mehr als 40 Prozent aller Fahrzeuge des VW-Konzerns mit einer Versicherungspolice zu verkaufen. Volkswagen vermittelt über seine Tochter VVD bereits seit Jahrzehnten Allianz-Policen.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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1 Kommentar zu "Kfz-Versicherungen: EU genehmigt Joint Venture von Allianz und VW-Bank"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Die Allianz grast offensichtlich den gesamten Markt ab. Zuerst waren es die Dresdner Bank-Kunden, jetzt VW.

    Und sind die Knochen abgenagt, muss der Steuerzahler wieder einspringen, um den Knochen wieder etwas Geschmack für den Verkauf zu geben (so Commerzbank - Dresnder Bank).