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Klage Ex-HGAA-Vorstand fordert eine Entschädigung

Ex-Vorstand Tilo Berlin will von der Hypo Group Alpe Adria 250 Millionen zurückhaben. Er klagt auf Rückabwicklung seines Einstiegs bei der Bank 2006. Berlin war im BayernLB-Skandal ins Visier der Ermittler geraten.
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Tilo Berlin gilt als eine der Schlüsselfiguren im Skandal. Quelle: ap

Tilo Berlin gilt als eine der Schlüsselfiguren im Skandal.

(Foto: ap)

Wien, Klagenfurt Er gilt als eine der Schlüsselfiguren im Skandal um die ehemalige BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria (HGAA), jetzt will er selbst entschädigt werden: Der ehemalige HGAA-Vorstandsvorsitzende Tilo Berlin will von der Bank 250 Millionen Euro zurückerhalten. Berlin klage auf Rückabwicklung seines Einstiegs bei der Bank 2006, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag.

Das Vertrag sei nichtig und der Kaufpreis müsse zurückgezahlt werden, weil ihm damals wichtige Informationen zum Zustand der Bank vorenthalten worden seien, argumentieren seine Anwälte in der Klageschrift vom 7. November. Die HGAA bestätigte den Erhalt der Klage, wollte sich dazu aber nicht weiter äußern. Berlin und weitere ehemalige Vorstandsmitglieder waren im Zusammenhang mit dem Verkauf der HGAA an die BayernLB 2007 unter anderem wegen des Verdachts der Bestechung in das Visier der Ermittler geraten.

 
  • dpa
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