Deutsche Bank

Die Bilanz der Deutschen Bank ist vollgesogen mit wenig rentablen Derivaten, die Händler vor Jahren gegen Provisionen abgeschlossen haben und für die sie hohe Boni kassiert haben.

(Foto: AFP)

Kommentar Die Deutsche Bank braucht eine strategische Revolution

Der neue Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, muss jetzt die Strategie ändern – ohne dass Chefkontrolleur Achleitner dazwischenpfuscht.

Paul Achleitner liebt es, über Revolutionen zu sprechen. Und ganz besonders gern vergleicht der Chefkontrolleur der Deutschen Bank den Aufstieg des Investmentbankings mit der industriellen Revolution.

„Finanzindustrie und Kapitalmärkte haben in den vergangenen 30 Jahren eine einzigartige Phase der Innovation erlebt. Ohne diesen Entwicklungssprung wären die Globalisierung und die damit verbundene Wohlstandsmehrung nicht möglich gewesen“, behauptete er vor einigen Jahren.

Wenn man in diesem – sehr zweifelhaften – Bild bleibt, dann waren die Großbanken die Raubritter der finanziellen Revolution – und die Deutsche Bank einer ihrer aggressivsten Vertreter.

 
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