Kostensenkungen Deutsche Börse will 300 Stellen streichen

Vorstandschef Theodor Weimer plant bei der Neuausrichtung der Deutschen Börse Einschnitte beim Personal. Rund 300 Stellen könnten wegfallen.
Die jährlichen operativen Kosten sollen bis Ende 2020 um 100 Millionen Euro sinken. Quelle: dpa
Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer

Die jährlichen operativen Kosten sollen bis Ende 2020 um 100 Millionen Euro sinken.

(Foto: dpa)

FrankfurtAls die Deutsche Börse vergangene Woche die Eckpunkte ihrer neuen Strategie vorstellte, suchte man vergeblich nach Revolutionärem. Vorstandschef Theodor Weimer will wie sein Vorgänger Carsten Kengeter für mehr Wachstum sorgen und in neue Technologien investieren.

Bei den Kosten will der seit Jahresanfang amtierende Vorstandsvorsitzende dagegen konsequenter vorgehen als Kengeter. Die jährlichen operativen Kosten sollen bis Ende 2020 um 100 Millionen Euro sinken.

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