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Kreditkartenstreit Bank of America vor Millionenvergleich

Wegen dubiosen Kreditkartengeschäften sind mehrere US-Geldhäuser ins Visier der Behörden geraten. Die Bank of America steht vor einer Einigung mit den Ermittlern – muss dafür allerdings tief in die Taschen greifen.
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Die Bank of America ist nicht das einzige Geldhaus, dem die US-Behörden dubiose Geschäftspraktiken vorwerfen. Quelle: dpa

Die Bank of America ist nicht das einzige Geldhaus, dem die US-Behörden dubiose Geschäftspraktiken vorwerfen.

(Foto: dpa)

New York Die Bank of America will einem Bericht zufolge mehr als 800 Millionen Dollar (580 Millionen Euro) zahlen, um ein Ermittlungsverfahren wegen illegaler Geschäftspraktiken bei Kreditkarten zu beenden.

Die Einigung mit der US-Behörde für Verbraucherschutz im Finanzwesen (CFPB) werde derzeit verhandelt und könne in Kürze verkündet werden, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Kreise.

Die CFPB wirft der Bank vor, Kreditkartenkunden zum Kauf von Zusatzangeboten wie Versicherungen gedrängt zu haben. Wegen eines ähnlichen Vorgehens waren bereits andere Geldhäuser, darunter JPMorgan, ins Visier der Behörden geraten.

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  • afp
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