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Landesbank Helaba kauft Dexia Kommunalbank Deutschland

Die Helaba kauft für 352 Millionen Euro die Dexia-Tochter DKD. Damit will die Landesbank ein stärkerer Wettbewerber in der Kommunalfinanzierung werden.
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Die Zentrale der Landesbank Hessen-Thüringen in Frankfurt am Main. Quelle: dpa
Helaba

Die Zentrale der Landesbank Hessen-Thüringen in Frankfurt am Main.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) übernimmt die Dexia Kommunalbank Deutschland (DKD). Dafür legt die Helaba 352 Millionen Euro auf den Tisch. „Wir freuen uns über den Kauf der DKD, da wir dadurch unsere Marktstellung als einer der führenden Emittenten von Pfandbriefen stärken können und ein stärkerer Wettbewerber in der Kommunalfinanzierung werden“, sagte Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker am Freitag.

Die DKD ist eine Tochter der Dexia, die im Zuge der Finanzkrise verstaatlicht wurde. Seit 2012 wird das belgisch-französische Kreditinstitut abgewickelt, mehrere Töchter wurden bereits verkauft. „Der Verkauf der DKD ist ein wichtiger Meilenstein in der ordentlichen Abwicklung der Dexia-Gruppe, sorgt sie doch für eine Reduzierung unserer Bilanzsumme um 16 Prozent“, sagte Dexia-Chef Wouter Devriendt. Die DKD in Berlin macht kein Neukreditgeschäft mehr, sondern kümmert sich um den geordneten Abbau der Vermögenswerte.

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  • rtr
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