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Laut Sky News HSBC offenbar vor Kündigungswelle

Geringes Wachstum und steigende Kosten führen Medienberichten zu Folge auch bei der britischen Großbank HSBC zu deutlichen Stellenkürzungen. Damit würden die Briten dem Branchentrend folgen.
1 Kommentar
Eine Frau vor HSBC-Geldautomaten. Quelle: Reuters

Eine Frau vor HSBC-Geldautomaten.

(Foto: Reuters)

Hongkong Die britische Großbank HSBC wird einem Medienbericht zufolge schon bald die Streichung Tausender Stellen bekanntgeben. Die Planungen seien zwar noch nicht abgeschlossen, berichtete der Fernsehsender Sky News am Donnerstag unter Berufung auf das Umfeld der größten europäischen Bank. Zur Kostensenkung könnten aber mehr als 10.000 Stellen dem Rotstift zum Opfer fallen. Weltweit arbeiten bei HSBC rund 330.000 Mitarbeiter. Eine Sprecherin der Bank in Hongkong wollte keine Stellungnahme zu dem Bericht abgeben.

Der Konzern hatte bereits im Mai erklärt, er wolle 2,5 bis 3,5 Milliarden Dollar einsparen. In Großbritannien strich HSBC im Juni 700 von 55.000 Stellen. Auch andere Banken wie Lloyds, Goldman Sachs, UBS und Credit Suisse haben in den vergangenen Monaten einen Stellenabbau angekündigt und damit auf steigende Kosten und geringere Wachstumszahlen reagiert.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Laut Sky News: HSBC offenbar vor Kündigungswelle"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Es ist gut so . Die Stellen müssen vor allem
    bei den Managern und Einkünften über 50000,00 Euro
    abgebaut werden.

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