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Libor-Affäre bei Barclays Geheime Mitschnitte bringen Bank of England in Erklärungsnot

Jahrelang haben Händler von Banken den Referenzzins Libor manipuliert. Einige verteidigten sich mit dem Hinweis, die eigene Notenbank habe sie dazu gedrängt. Bislang unbekannte Tonaufnahmen scheinen das zu bestätigen.
„Wir stehen unter erheblichem Druck der Regierung und der Bank of England, unsere Libors zu drücken.“ Quelle: dpa
Banken in London

„Wir stehen unter erheblichem Druck der Regierung und der Bank of England, unsere Libors zu drücken.“

(Foto: dpa)

Es ist einer der größten Skandale der Finanzgeschichte. Über Jahre hinweg haben Händler diverser Banken den Referenzzins Libor manipuliert. Jetzt ist der Rundfunksender BBC an bislang unbekannte Tonaufnahmen gekommen, die den Vorwurf zu stützen scheinen, dass die britische Zentralbank auf dem Höhepunkt der Finanzkrise private Banken gedrängt hat, künstlich niedrige Libor-Sätze zu melden, um eine Panik am Markt zu verhindern.

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