Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Libor-Affäre Systematisch, mit Wissen von oben

Im Skandal um die Manipulation weltweiter Referenzzinsen kritisiert nun auch die amerikanische Justiz einzelne Führungskräfte der Deutschen Bank. Es geht vor allem um die Werte des Instituts.
Was wusste die Führungsriege der Bank? Quelle: Reuters
Vorstands-Co-Chef Fitschen

Was wusste die Führungsriege der Bank?

(Foto: Reuters)

London, Frankfurt Es ist der bislang wohl spektakulärste Skandal in der Bankenbranche: die systematische Manipulation von globalen Referenzzinsen wie dem Libor oder dem Euribor. Der Deutschen Bank hat die Affäre eine Rekordstrafe von 2,5 Milliarden Dollar (umgerechnet 2,23 Milliarden Euro) eingebrockt. Das ist das höchste Bußgeld, das US-amerikanische und britische Behörden in dem Fall bisher verhängt haben.

Aber der Skandal schmerzt das Geldhaus nicht nur finanziell. Unterlagen der US-Justiz zum Liborskandal lassen Führungskräfte der Deutschen Bank in einem ungünstigen Licht erscheinen, darunter auch Michele Faissola, den heutigen Chef der Vermögensverwaltung des Geldhauses.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Libor-Affäre - Systematisch, mit Wissen von oben

Serviceangebote