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Die EU-Kommission bestraft mehrere Großbanken wegen der Manipulation von Zinssätzen wie dem Libor mit einer Rekordbuße von insgesamt 1,7 Milliarden Euro. Die Deutsche Bank muss 725 Millionen Euro zahlen .

Kommentare

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  • So lange die Herren Ackermann, Jain und Fitschen dafür keine 5 Jahre Knast erwarten und die übrigen Bangster ihre Boni behalten dürfen, wird sich daran nicht ändern.

  • Es gab und gibt die verschiedensten Anlageinstrumente, die von Institutionen z. B. Kommunen und privaten Anlegern genutzt wurden und auf Libor basieren.

    Die Geschädigten dieser Manipulation sollten jetzt die beteiligten Banken verklagen, da der Fall glasklar ist.

    Oder gibt es da etwas, das ich nicht sehe?

  • Gutes "Geschäft" für die DB: wahrscheinlich 3 Mrd an der Manipulation verdient und 725 Mio Strafe.

  • Die EU läßt die Banken in diesem Fall leider nicht bluten, sondern holt sich lediglich einen kleinen Teil der Spekulationsgewinne zurück, den die Banken mit diesen Manipulationen verdienen, oder besser "betrogen" haben.

  • Bisher hat sich niemand getraut für die Vorgänge den richtigen Begriff zu verwenden. Das was da abging/abgeht ist nichts anderes als

    ORGANISIERTE KRIMINALITÄT!

    Das ist keine Übertreibung, jeder kann sich eine Definition von organisierter Kriminalität nehmen (z.B. Wikipedia) und sich den Spass machen, die einzelnen Kriterien auf diese Vorgänge hier zu überprüfen. Das Ergebnis ist eindeutig!

    Wir regen uns auf über die Wettmafia? PEANUTS!

Mehr zu: Libor-Kartell - EU lässt Banken für Zins-Manipulationen bluten