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Libor-Skandal Ehemaliger Händler wehrt sich

Eine der zentralen Figuren der Zinsmanipulation bei der Deutschen Bank geht juristisch gegen die britische Finanzaufsicht vor. Der Vorwurf: Die Behörde gebe seine Identität preis.
Schützt die britische Finanzaufsicht die Rechte der Beschuldigten ausreichend? Quelle: Reuters
Hauptquartier der Financial Conduct Authority

Schützt die britische Finanzaufsicht die Rechte der Beschuldigten ausreichend?

(Foto: Reuters)

Ein ehemaliger Starhändler der Deutschen Bank, der als eine der zentralen Figuren im Skandal um die Manipulation des Libor-Zinssatzes gehandelt wird, geht juristisch gegen die britische Finanzaufsicht FCA vor: Christian Bittar wirft der Behörde vor, ihn zu eindeutig in Unterlagen beschrieben zu haben, die die FCA zum Abschluss ihrer Libor-Ermittlungen gegen die Deutsche Bank veröffentlicht hat. Das verlautete am Dienstag aus Kreisen, die mit der Sache vertraut sind.

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