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Lutz Otte im Interview „Es müsste Hunderte Haftbefehle geben“

Der ehemalige Julius-Bär-Mitarbeiter spricht im Handelsblatt-Interview über zaghafte Ermittler, kurze Prozesse und die Moral von der Geschichte.
Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen gelten in der Schweiz als besonders aggressiv. Quelle: dpa
Finanzministerium in Düsseldorf

Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen gelten in der Schweiz als besonders aggressiv.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Lutz Otte arbeitete bei der Schweizer Bank Julius Bär. Dort beschaffte er sich Daten über Schwarzgeldkonten deutscher Bankkunden und verkaufte sie an deutsche Finanzbehörden. Insgesamt 18 Monate war er in verschiedenen Schweizer Gefängnissen wegen Verletzung des Bank- und Geschäftsgeheimnisses inhaftiert. Über seine Erlebnisse hat er den autobiografisch gefärbten Roman „Schwarzgeld“ geschrieben.

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