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Marco Morelli Italienischer Bankchef bricht ein Tabu

Der Italiener wollte das kriselnde Geldhaus Monte dei Paschi aus eigener Kraft sanieren – und scheiterte. Jetzt braucht er Hilfe vom Steuerzahler. Ein unrühmlicher Präzedenzfall.
Dem Chef der Bank Monte dei Paschi werden gute Verbindungen in die italienische Finanzwelt nachgesagt. Quelle: Reuters
Marco Morelli

Dem Chef der Bank Monte dei Paschi werden gute Verbindungen in die italienische Finanzwelt nachgesagt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Wer wäre nicht gern Chef der ältesten Bank der Welt? Seit September kann Marco Morelli dieses Privileg für sich in Anspruch nehmen – doch seine Freude darüber dürfte begrenzt sein. Denn der Monte dei Paschi di Siena droht seit Jahren das Aus.

Morelli wollte die Bank aus eigener Kraft auf eine stabile Kapitalbasis stellen. Doch sein waghalsiger Rettungsplan scheiterte, nun muss er den Steuerzahler um Beistand bitten: Rund 6,6 Milliarden Euro soll der italienische Staat aufbringen. Genau das wollte der 55-Jährige eigentlich verhindern. Aber die Aufgabe war selbst für einen erfahrenen Banker wie ihn eine Nummer zu groß.

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