Marktmanipulation Deutsche Bank muss mit Strafzahlung rechnen

Wieder Ärger für die Deutsche Bank in den USA: Wegen Marktmanipulation kommt auf den Frankfurter Finanzkonzern eine Strafzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Dollar zu.
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Das Logo der Deutschen Bank. Quelle: dpa

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(Foto: dpa)

New YorkDie Deutsche Bank soll für eine vermeintliche Manipulation des kalifornischen Energiemarktes büßen. Wie das Wall Street Journal berichtet, muss der Frankfurter Finanzkonzern mit einer Strafzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Dollar rechnen.

Die Energiebehörde Federal Energy Regulatory Commission könnte die Sanktion schon am Dienstag bekannt geben. Auch andere Banken befinden sich im Visier der Behörde. Darunter Barclays und JP Morgan Chase.
Die Deutsche Bank wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und betont sich aus dem kalifornischen Energiemarkt zurückgezogen zu haben.

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