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Marktöffnung UBS erhöht Beteiligung an China-Joint-Venture auf über 50 Prozent

China will seine Finanzmärkte weiter öffnen – UBS ist die erste weltweit tätige Bank, die die ehemalige Obergrenze von 49 Prozent überschreitet.
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UBS nutzt den weiter geöffneten chinesischen Finanzmarkt um den Anteil an seinem China-Joint-Venture zu erhöhen. Quelle: AFP
Das Logo der UBS-Bank in Zürich

UBS nutzt den weiter geöffneten chinesischen Finanzmarkt um den Anteil an seinem China-Joint-Venture zu erhöhen.

(Foto: AFP)

ZürichUBS hat einen Antrag eingereicht, eine Mehrheitsbeteiligung an ihrem chinesischen Wertpapier-Joint-Venture zu erwerben. Damit ist das Schweizer Finanzinstitut die erste weltweit tätige Bank, die Pekings jüngste Zusage zur Öffnung seiner Finanzmärkte für ausländische Unternehmen nutzte.

Die chinesische Aufsichtsbehörde China Securities Regulatory Commission hat am Dienstag den Antrag der Zürcher Bank erhalten, wie aus einer Erklärung auf der CSRC-Website hervorgeht. UBS sagte in einer separaten Erklärung, dass sie die Beteiligung an ihrem China-Venture auf 51 Prozent erhöhen will, von derzeit 24,99 Prozent.

China hat im vergangenen Monat ein Versprechen erneuert, seine Finanzmärkte zu öffnen und hat eine Frist bis Juni gesetzt, bis zu der ausländischen Firmen erlaubt werden kann, bis zu 51 Prozent ihrer Wertpapier-JVs zu besitzen, verglichen mit der derzeitigen Obergrenze von 49 Prozent. Am 28. April veröffentlichte die CSRC detaillierte Richtlinien, in denen die von ausländischen Aktionären geforderten Qualifikationen und der Umfang der Unternehmen, die sie gründen können, dargelegt werden.

Diese Schritte eröffnen dem Investment Banking, dem Wealth- und Asset-Management-Geschäft von UBS in China große Chancen, heißt es in einer Mitteilung der Schweizer Bank.

Die globalen Investmentbanken haben jahrelang mit Einschränkungen in China gearbeitet, während sie auf eine Chance warteten, Mehrheitseigentümer zu werden. Diese Änderung könnte sie motivieren, die Expansion dort zu verstärken. Wenn diese Beschränkung nun vorbei ist, planen mindestens drei ausländische Firmen, ihre Anteile zu erhöhen. Wertpapierfirmen in China erzielten letztes Jahr Erträge in Höhe von 50 Milliarden Dollar, wie offizielle Daten zeigen.

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