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Mit US-Aufsichtsbehörde Goldman Sachs schließt Kompromiss zu Zwangsräumungen

Goldman Sachs hat wohl einen Kompromiss mit der New Yorker Aufsichtsbehörde geschlossen. Demnach sagen die US-Investmentbank und zwei weitere Finanzinstitute zu, Vollstreckungen nicht mehr ohne Einzelprüfung anzuweisen.
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Ein Haus in Chicago wird zur Versteigerung angeboten. Quelle: dpa

Ein Haus in Chicago wird zur Versteigerung angeboten.

(Foto: dpa)

BangaloreIm Streit um Zwangsräumungen zahlungsunfähiger Immobilienbesitzer gibt es einem Zeitungsbericht zufolge eine Einigung. Goldman Sachs und zwei weitere US-Finanzhäuser vereinbarten mit der New Yorker Aufsichtsbehörde, Zwangsräumungen nicht mehr „roboterartig“ ohne Einzelprüfung anzuweisen. Auch sollten Fälle überprüft und Hypothekenraten für Hausbesitzer gesenkt werden, berichtete das „Wall Street Journal“ am Donnerstag.   

Die Vereinbarung gilt zunächst nur für den Bundesstaat New York, könnte aber als Vorbild für die Lösung auch in den anderen Bundesstaaten und mit weiteren Banken gelten. Der Kompromiss werde am Donnerstag bekanntgegeben, hieß es weiter. In dem Streit haben streckenweise alle US-Staaten Zwangsvollstreckungen gestoppt, was den Banken Milliarden-Ausfälle zu bescheren drohte.   

Neben Goldman Sachs sind an der Vereinbarung dem Bericht zufolge eine Tochter der Investmentbank, Litton Loan Servicing, und Ocwen Financial beteiligt.

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  • rtr
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