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Möglicher Börsengang HRE bereitet sich auf Reprivatisierung vor

Die Hypo Real Estate Holding bereitet sich nach der EU-Entscheidung auf ihre Reprivatisierung vor. „Wir werden uns jetzt intensiv mit diesem Thema beschäftigen“, sagte die Vorstandsvorsitzende Better dem Handelsblatt.
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Düsseldorf Einen konkreten Termin für die Reprivatisierung wollte Manuela Better allerdings nicht nennen. „Wichtig für uns ist, dass wir dem Markt mit guten Ergebnissen beweisen, dass unser Geschäftsmodell funktioniert – dazu müssen wir an den Kredit- und Kapitalmärkten erfolgreich sein.“ Für das zweite Quartal werde die Bank  am 11. August ein positives Ergebnis berichten, sagte Better weiter. „Beim Neugeschäft liegen wir im Plan.“
Um sich hübsch zu machen für einen Verkauf, will die HRE zudem ihr IT-System  neu ausrichten.  „Das wird unser Ziel sein für die kommenden 18 bis 24 Monate“, sagte Better. Parallel dazu werde man das Interesse bei potenziellen Investoren ausloten.
Die EU-Kommission in Brüssel hatte am Montag die staatlichen Hilfen für die angeschlagene HRE endgültig bewilligt. Allerdings muss die Münchener Bank Vorgaben erfüllen. So darf sie künftig nur gewerbliche Immobilienfinanzierung und öffentliche Investitionsfinanzierung betreiben. Langfristig peilt die HRE mit den verbliebenen Geschäftsbereichen eine Rendite im hohen einstelligen Bereich an.

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4 Kommentare zu "Möglicher Börsengang: HRE bereitet sich auf Reprivatisierung vor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wer stoppt endlich die HRE-Manager? Deren Vermögen incl. Verwandtschaft muss sofort eingezogen werden und sie müssen sofort die Schulden zurückzahlen. Sie haben die Krise ja auch vorsätzlich herbeigeführt. Die Mitarbeiter müssen auch herangezogen werden, da sie das handeln unterstützt haben und für diese Manager sogar noch demonstrierten!

  • XD Oh mein Gott wen haben die denn da drauf los gelassen...

  • Sicher wird die HRE vorher auch die geliehenen Milliarden an die Bürger zurückzahlen. Versteht sich doch von selbst. Oder?

  • SO blöd kann ja wohl kaum jemand sein, nochmals diese Aktien zu kaufen...

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