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Problemkredite, Konjunkturflaute und ein Skandal um vertuschte Millionenverluste belasten die italienische Bank Monte dei Paschi di Siena. Der neue Chef räumt nun auf. Dabei gerät auch EZB-Präsident Draghi in die Kritik.

Kommentare

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  • Das Vokabular im Zusammenhang mit dem Namen "Draghi" zu gebrauchen, ist bemerkenswert und sicherlich sauber recherchiert. Das wird schwierig wieder unter den Teppich zu bringen.

    Wenn auch nur ein Hauch Wahrheit an den Aussagen ist, dann muss Merkel gewaltiges Geschütz zur Verteidigung Draghis auffahren. Solche Leuten "Schusswaffen" in de Hand zu geben, ist wohl unverantwortlich, würde aber erklären, weshalb er auf geschlossene Verträge keine Rücksicht nimmt.

    Es wäre ein weiterer Tropfen zu viel.

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