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Monte dei Paschi Spitzengespräch zum Sanierungsplan für Krisenbank

Monte dei Paschi scheiterte im Dezember mit einer Kapitalerhöhung. Nun will Italien der Krisenbank mit einer vorsorglichen Rekapitalisierung helfen. Dazu haben sich der Finanzminister und der Chef der Bank getroffen.
1 Kommentar

Italien bestreitet Misserfolg Monte Dei Paschis

Rom Italiens Finanzminister und die Führungsspitze der Krisenbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) wollen der Europäischen Zentralbank (EZB) in den kommenden Wochen einen Sanierungsplan für das angeschlagene Kreditinstitut vorlegen. Bei einem Treffen am Dienstag in Rom berieten Finanzminister Pier Carlo Padoan, der MPS-Vorsitzende Alessandro Falciai und sein Stellvertreter Marco Morelli über künftige Maßnahmen, wie das Ministerium am Abend mitteilte.

Der Staat will der Bank mit einer vorsorglichen Rekapitalisierung aus der Misere helfen: Nach Berechnungen der Bankenaufsicht in Frankfurt benötigt das unter faulen Krediten leidende Geldhaus aus der Toskana 8,8 Milliarden Euro an frischem Kapital.

Ein Sanierungsplan muss auch von der EU-Kommission abgesegnet werden. Brüssel hatte bereits eine kurzfristige Geldspritze durch den Staat genehmigt, allerdings noch nicht entschieden, ob

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
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1 Kommentar zu "Monte dei Paschi: Spitzengespräch zum Sanierungsplan für Krisenbank"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Herr Mark Hoffmann11.01.2017, 15:09 Uhr
    Es langt schon, wenn wir mit der Grün-Sozialistischen Merkel wieder in einen grün-linken"Nazi-Deutschland" wieder angekommen sind.

    Herr Peter Spiegel11.01.2017, 16:13 Uhr
    Obama hat in Nazi-Deutschland Asyl beantragt. Kim Jong-un hat es genehmigt.