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Als Mitarbeiter der UBS in Genf auf eine verstopfte Toilette stoßen, trauen sie ihren Augen nicht: Jemand hat versucht, gerollte 500-Euro-Scheine wegzuspülen. Aber wieso? Der Fall lässt manche Krimi-Komödie alt aussehen.

Kommentare

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  • Soweit mir bekannt wird in den Ministerien in Deutschland minütlich mehr Geld die Toilette hinunter gespült. Insofern wüsste ich nicht was daran so ungewöhnlich ist.

    Der Grund ist, dass sich die Menschen in Deutschland mit extremen Steuersätzen sehr wohl fühlen. So müssen sich die Politiker ständig neue Ausgaben, bis hin zum Einladen von Millionen Mitmenschen aus Afrika und dem Mittleren Osten ausdenken um dieses Geld auszugeben.

  • Besonders wenn man sich die Kaufkraftverluste seit der Immoblienkrise in 2008 zu Gemüte führt, die aktuellen und die noch lang anhaltenenden zukünftigen durch die niedrige Zinsphase der EZB.

    Den Rest erledigt die Versteuerung und die Abgaben. Nicht umsonst wird man in Zukunft über den verschwundenen Mittelstand reden oder feststellen, dass dieser nicht mehr existent ist.

    Wir wissen es schon heute. Gesicherte Armut in Deutschland, Vergreisung, mehr Geld in Pflege und..und..und...

    Tolle Perspektiven für die jungen Menschen.

    Flüchtlingsströme, der IS, Anschläge und Terror werden in Zukunft Deutschland auch nicht für ein Kuschelland erscheinen lassen.

    Unbestritten dürfte es eher mehr Probleme als weniger geben.

    Zum Glück haben wir Politiker, die selbst glauben und uns Hoffnung geben.


  • Vermutlich wusste der ehemalige Eurobesitzer, dass man sich in Zukunft mit den Euroscheinen nur noch den Allerwertesten abputzen kann.

    Man sollte ihn ermitteln und dszu befragen.

Mehr zu: Mysteriöser Geldscheinfund in Genf - Wer spülte 100.000 Euro die Toilette herunter?