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Nach Brexit UBS könnte Niederlassung in Frankfurt ausbauen

Die Schweizer Großbank UBS denkt im Zuge des Brexits darüber nach, bis zu 30 Prozent der Londoner Belegschaft nach Frankfurt umzusiedeln. Aktuell beschäftigt die Bank über 5000 Menschen in der britischen Hauptstadt.
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Die Schweizer Großbank kann sich vorstellen, bei einem Brexit 20 bis 30 Prozent der Londoner Belegschaft nach Frankfurt zu schicken. Quelle: Reuters
UBS

Die Schweizer Großbank kann sich vorstellen, bei einem Brexit 20 bis 30 Prozent der Londoner Belegschaft nach Frankfurt zu schicken.

(Foto: Reuters)

Davos Die Schweizer Großbank UBS könnte im Zuge des Brexit bei Bedarf ihre Aktivitäten in der deutschen Bankenmetropole Frankfurt ausbauen. „Wir haben eine Basis in Frankfurt, wo unser Vermögensverwaltungsgeschäft angesiedelt ist - und nicht nur das. Wir haben dort die Grundstruktur und verfügen über Infrastruktur, die bei Bedarf ausgebaut werden kann“, sagte UBS-Chef Sergio Ermotti am Montag am Weltwirtschaftsforum in Davos. Derzeit sei es aber noch zu früh, um konkrete Maßnahmen zu treffen. Dafür benötige die UBS mehr Klarheit.

UBS beschäftigt über 5000 Leute in London. Sollte die Schweizer Bank im Zuge eines Brexits einen Umzug europäischer Aktivitäten planen, könnten früheren Angaben zufolge 20 bis 30 Prozent dieser Beschäftigten betroffen sein.

  • rtr
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