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Deutsche, britische und EU-Fahne

Wegen dem Brexit haben Goldman Sachs Group Inc., JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley und Citigroup Inc. offenbar Pläne vorgelegt, die über ihre Frankfurter Tochtergesellschaften gehaltenen Aktiva nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU zu verneunfachen.

(Foto: dpa)

Nach Brexit US-Investmentbanken planen offenbar, Aktiva in Frankfurt zu verneunfachen

Aufgrund von regulatorischen Anforderungen sollen große US-Investmentbanken planen, nach dem Brexit die Aktiva in ihren Frankfurter Tochtergesellschaften deutlich zu erhöhen.
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FrankfurtDie großen US-amerikanischen Investmentbanken planen, aufgrund des Brexits zukünftig Bilanz-Aktiva in Höhe von etwa 250 Milliarden Euro in Frankfurt zu halten, heißt es aus unterrichteten Kreisen.

Goldman Sachs Group Inc., JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley und Citigroup Inc. haben Pläne vorgelegt, die über ihre Frankfurter Tochtergesellschaften gehaltenen Aktiva nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU zu verneunfachen, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen, berichteten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Sie baten darum, namentlich nicht genannt zu werden, da es sich um vertrauliche Informationen handelt.

Die Schätzungen für die Zeit nach dem Brexit kommen von den mit der Angelegenheit vertrauten Personen und die Zahlen für 2017 stammen aus den Jahresberichten der deutschen Tochtergesellschaften der Banken. Das endgültige Volumen der Aktiva, einschließlich eines großen Teils der Derivatekontrakte mit EU-Kunden, könnte sich noch ändern, je nachdem wie die Brexit-Gespräche ausgehen, sagten die Personen. Jegliche Verschiebung wird wahrscheinlich recht umfangreich sein, es sei denn, die Banken können ihre EU Passporting Rechte behalten, sagten sie.

  • Bloomberg
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