Monate nach dem Suizid von Zurich-Finanzchef Pierre Wauthier fordert seine Frau eine gründlichere Untersuchung des Falles. In seinem Abschiedsbrief hatte ihr Mann heftige Anschuldigungen gegen den Versicherer erhoben.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • " „Auch wenn wir nie erfahren werden, was Pierre Wauthier zu seinem tragischen Entschluss brachte: Ich finde es wichtig und bin dankbar, dass die zuständigen Behörden und wir seine Tat sehr gewissenhaft und abschließend untersucht haben“, sagte Zurich-Verwaltungsratspräsident Tom de Swan am Mittwoch auf der Aktionärsversammlung des größten Schweizer Versicherers."

    Diese Erklärung "riecht"! Man könnte sagen, die stinkt!

    Die nächste Variante wäre gewesen:
    "Es bestand kein Interesse daran, den Fall weiter aufzuklären."

    Dann hätten wir gewusst, was los ist. Und die, denen solcher Sprachgebrauch bekannt ist, wissen was los ist.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%