Neuer Vizechef im Porträt Karl von Rohr ist der Mann für schwierige Fälle bei der Deutschen Bank

Die größte Krise der Bank war für den neuen stellvertretenden Vorstandschef die Chance zur Bewährung. Jetzt erntet er die Früchte.
Hat hart mit den US-Behörden verhandelt. Quelle: picture alliance/dpa
Karl von Rohr

Hat hart mit den US-Behörden verhandelt.

(Foto: picture alliance/dpa)

FrankfurtEs waren die vielleicht schwierigsten Stunden in der Nachkriegsgeschichte der Deutschen Bank. Im Herbst 2016 war durchgesickert, dass das US-Justizministerium die Verhandlungen über einen Vergleich zu dubiosen Hypothekendeals aus der Zeit vor der Finanzkrise mit einer Forderung von 14 Milliarden Dollar eröffnet hatte. Eine Last, die die Bank allein kaum hätte schultern können. Die Folge: eine ausgewachsene Vertrauenskrise, der Kurs stürzte ab, Kunden liefen davon, die Erträge brachen weg.

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