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Neunmonatsergebnisse zufriedenstellend HSH Nordbank legt zu

Die HSH Nordbank ist nach zufrieden stellenden Neunmonatsergebnissen für die weitere Entwicklung optimistisch. Das aus der Fusion der Landesbanken Kiel und Hamburg hervorgegangene Institut hat das Betriebsergebnis in den ersten neun Monaten des Jahres vor allem dank einer niedrigeren Risikovorsorge gesteigert.

HB KIEL. Von Januar bis September habe sich das Betriebsergebnis nach Risikovorsorge um 25 % auf 546 Mill. € erhöht, teilte die HSH am Montag in Kiel mit. Dabei verringerte die Bank ihre Vorsorge für faule Kredite um knapp 24 % auf 330 Mill. €. Unter dem Strich blieb ein Jahresüberschuss von 201,5 Mill. €, ein Plus von 2,6 % zum Vorjahr. HSH-Chef Alexander Stuhlmann sagte, die Zahlen belegten, dass sich die Bank auf einem guten Weg befinde, den Wegfall der Staatsgarantien zu kompensieren. „Deshalb sind wir sowohl für das Gesamtjahr als auch für die weitere Entwicklung der HSH Nordbank zuversichtlich“, erklärte er.

Unter den operativen Ertragsquellen verzeichnete der Provisionsüberschuss mit einem Plus von 18 % auf 198 Mill. € die höchste Steigerungsrate. Der Zinsüberschuss legte 1,9 % zu, hat mit 1,15 Mrd. € aber weiter das größte Gewicht in der Ertragsrechnung der HSH Nordank. Um den Anteil des eigenkapitalbindenden Zinsgeschäfts zu verringern, will der weltgrößte Schiffsfinanzierer mehr Provisionserträge generieren. Die Eigenkapital-Rendite lag nach den ersten neun Monaten mit 12,3 % unter den 13,6 % zur Jahresmitte.

Mit Blick auf Kooperationen mit den Sparkassen in Schleswig-Holstein sagte Stuhlmann, die Verhandlungen darüber seien so weit fortgeschritten, dass bis zum Jahresende mit allen der 22 Instituten entsprechende Vereinbarungen abgeschlossen sein dürften. Bisher verfügt die HSH über solche Abkommen nur mit der Sparkasse Kiel und der Nord-Ostsee Sparkasse.

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