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Niedrigzinsen Kommt die Fahrenschon-Rente?

Der Sparkassenpräsident will staatliche Sparanreize. Doch die Politiker auf der 13. Handelsblatt Jahrestagung bremsen ihn aus – über alle Parteien hinweg. Sie wollen eher Investitionen fördern.
Auf der13. Handelsblatt Tagung „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ forderte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon (links, mit Handelsblatt-Online-Chefredakteur Oliver Stock) mehr Sparanreize durch die Politik. Quelle: EUROFORUM, Wolfgang Borrs
Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon

Auf der13. Handelsblatt Tagung „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ forderte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon (links, mit Handelsblatt-Online-Chefredakteur Oliver Stock) mehr Sparanreize durch die Politik.

(Foto: EUROFORUM, Wolfgang Borrs)

BerlinDie deutschen Sparkassen stoßen mit ihrer Forderung nach mehr staatlichen Sparanreizen auf breite Ablehnung in der Politik. „Wenn wir Geld übrig haben, sollten wir das lieber in eine Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge stecken“, empfahl Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Union, auf der „Handelsblatt Jahrestagung Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“. Aus anderen Parteien kamen ähnliche Einschätzungen. „Ich bin nicht dafür“, pflichtete ihr Lothar Binding, Tillmanns Pendant bei der SPD, bei.

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